Zufriedenheitsbefragung unserer Kunden: Personalleiter, -entwickler und Geschäftsführer
Wer aufhört, besser werden zu wollen, kann nicht wirklich gut sein.
Gemäß diesem Motto ist für Christian Bremer eine regelmäßige Überprüfung der Qualität seiner Arbeitsergebnisse und -prozesse eine Selbstverständlichkeit.
Neben der kontinuierlichen Evaluation der Trainings und Coachings durch das Feedback der Teilnehmer, führt Christian Bremer regelmäßige Gespräche mit den Initiatoren der Trainings und Coachings, den Personalleitern-, -entwicklern bzw. mit den Geschäftsführern.
Zufriedenheitsbefragung 2008
So wurden 2008 10% der 150 aktiven Kunden telefonisch befragt. Dabei waren nationale als auch international operierende Unternehmen mit einer Größe von 300 bis 50.000 Mitarbeitern aus den unterschiedlichsten Branchen vertreten.
Eindeutige Stärken
Eindeutige Stärken von Christian Bremer aus Sicht der Befragten:
- Eine hohe fachliche und methodische Kompetenz
- Die Persönlichkeit
- Das individuelle Eingehen auf die Teilnehmer
- Die gemeinsame Erarbeitung von unternehmensspezifischen Trainings und Coachings
- Die nachhaltige Transferstrategien
Die befragten Personalleiter, -entwickler und Geschäftsführer schätzen Christian Bremers Know-how im jeweiligen Thema bzw. in der Branche und beschreiben ihn nicht nur als „zuverlässig und höflich“, sondern auch als „offenherzig, authentisch, spontan und empathisch“.
Individuelles Eingehen auf die Teilnehmer
Besonders hervorgehoben wird seine Fähigkeit, sich auf die unterschiedlichen Belange und Persönlichkeiten der Teilnehmer einlassen zu können.
Die Teilnehmer berichten den befragten Personalleitern, -entwicklern und Geschäftsführern nach dem Training, dass sie ihren individuellen Arbeitsalltag wieder gefunden und sich die neuen (Er)kenntnisse und Fähigkeiten selbst erarbeitet haben.
Unternehmensspezifische und nachhaltige Trainingskonzepte
Sehr positiv wird die „unkonventionelle“ Vorgehensweise von Christian Bremer und die gemeinsame Konzipierung von Maßnahmen gesehen. Im Gegensatz zu anderen Trainern bringt er eigene Ideen ein, um diese im gemeinsamen Dialog mit seinem jeweiligen Ansprechpartner unternehmens- und situationsspezifisch auszuarbeiten.
Die Interviewpartner schätzen besonders die „Rund-um-Betreuung“ durch die Transferstrategie und die damit gebotene Nachhaltigkeit der initiierten Maßnahmen.