Verkaufen nervt – lassen Sie Ihren Kunden kaufen!
„Let them buy, don´t sell” – so heißt das neue Motto, das aus Nordamerika langsam auch in Deutschland Einzug hält und vor allem von Christian Bremer trainiert wird. Im Ursprungsland (in dem er ein Viertel des Jahres lebt) wird diese Idee schon seit mehreren Jahren praktiziert. Sie besagt, dass Kunden es hassen, etwas verkauft zu bekommen. Aber sie lieben es, zu kaufen.
Entscheidend ist der Unterschied, dass bei einem Verkaufsgespräch ein unangenehmer Druck des "Verkaufen-Wollens" vom Verkäufer auf den Kunden ausgeübt wird, während in einem Kaufgespräch der Verkäufer einen Sog des "Kaufen-Wollens" bei dem Kunden auslöst. Diese Idee und die mit ihr verbundenen Methoden ermöglichen Ihnen nicht nur einen harmonischeren „Kaufalltag“. Auch Ihre Umsätze werden steigen, weil Ihr Verhalten den Bedürfnissen Ihrer Kunden entspricht.
Kleines Gedankenspiel zur Überzeugung
Denken Sie an Ihre letzten Konzerttickets, Ihren privaten PC, Ihr liebstes Kleidungsstück, Ihre Uhr oder Ihr Auto und beantworten Sie bitte folgende Fragen: Was davon wurde Ihnen aktiv verkauft? Was davon haben Sie sich aktiv gekauft?
99 % der Befragten aus den Coachings, Trainings und Vorträgen von Christian Bremer antworten: „Ich habe mir die Sachen gekauft, weil ich sie haben wollte. Verkauft wurde mir davon nichts!“
Mehr davon finden Sie in diesem Fachartikel von Christian Bremer.
Inhalt und Ergebnisse
Die Teilnehmer der Angebote zum Thema "Kaufgespräche" lernen, verkaufen völlig neu zu denken. Der Unterschied zwischen Verkaufsgesprächen und Kaufgesprächen wird klar definiert und der Gedanke des "Kaufen-Lassens" in den Mittelpunkt gestellt. Mithilfe eines Marketing- und Rhetoriksystems wird der Sog des Kunden ausgelöst und vollständig genutzt.